Letzten Samstag wollten wir im Park grillen. Zuerst haben wir uns gefragt: „Ist es hier eigentlich 1 (= gestattet), zu grillen?" Auf dem Schild stand: nur an den offiziellen Plätzen. Also gut.
Wir hatten sechs 2 (Fleisch, Paprika und Zwiebeln am Stock) dabei. Am Abend vorher hatte Anna sie mit Öl, Salz und 3 (schwarz, kommt aus der Mühle) 4 (vorher in Öl und Gewürze eingelegt). Im Supermarkt hatte ich außerdem ein fertiges 5 (Gewürzmischung zum Grillen) gekauft — acht Euro für eine kleine Dose. Das war völlig 6 (viel zu teuer). Steffen Henssler hätte darüber sicher gelacht.
Deshalb gehen wir jetzt lieber in den kleinen Asia-Laden neben dem Bahnhof. Dort sind die 7 (Plural von „das Gewürz") halb so teuer. Der Laden gehört einer Familie, deren Großeltern als japanische 8 (Menschen, die in ein anderes Land ziehen) nach Deutschland gekommen sind. Wir haben 9 (Essig aus Reis, für asiatisches Essen) gekauft, dazu frischen 10 (grünes Kraut, für manche schmeckt es nach Seife), 11 (Kraut mit „Nadeln", passt zu Kartoffeln) und 12 (gelbes Gewürz, färbt alles).
Ein Currygewürz war so 13 (brennt im Mund), dass meine 14 (damit schmeckt man) nach zwei Minuten fast 15 (man fühlt nichts mehr) war. Der Essig schmeckte 16 (wie eine Zitrone), die Chips waren viel zu 17 (zu viel Salz) und der Nachtisch war natürlich süß. Der Kaffee danach: bitter. Aber ich 18 (es wird langsam normal für mich) mich langsam daran.
Beim Essen haben wir über den nächsten Ausflug gesprochen. In eineinhalb Wochen gibt es eine partielle 19 (der Mond steht vor der Sonne). Wir haben also die 20 (die Chance, die Gelegenheit), sie zusammen anzuschauen — wenn das Wetter mitspielt.
Danach wollen wir noch ins Schwimmbad. Dort passt immer ein 21 (Person, die im Schwimmbad aufpasst) auf, und das Wasser wird regelmäßig 22 (= gewechselt). Die 23 (alles, was für die Sicherheit gemacht wird) sind streng, aber 24 (= wenigstens) ist es dann wirklich sicher.